Unbequeme Wahrheiten am Mittagstisch
Shownotes
In dieser Folge lädt Schwester Magdalena Sie ein, mit ihr darüber nachzudenken, warum gerade die unbequemen Gespräche oft die wichtigsten sind. Am Beispiel eines Pharisäers, der Jesus trotz möglicher Kritik zu sich einlädt, spricht sie über Mut, Wahrhaftigkeit und die Kraft ehrlicher Begegnungen. Sie fragt: Von wem lassen wir uns wirklich etwas sagen – auch wenn es uns nicht gefällt? Und wie gehen wir damit um, wenn wir ehrliche Worte lieber meiden würden? Gemeinsam bitten wir um den Mut, einander mit Offenheit und Wahrhaftigkeit zu begegnen.
Bibelstelle
Lk 11, 37–41
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Wir sind der Gebetsraum! Hier findest du täglich kurze Impulse für deinen Tag. Mit Kapuzinermönch Paulus Terwitte kannst du mit einem Bibelvers in den Morgen starten und einen Segen empfangen. Als Short schenkt dir Congregatio Jesu-Schwester Magdalena Winghofer eine spirituelle Mittagspause, bevor du mit Benediktiner Bruder Lukas aus der Abtei Münsterschwarzach den Tag beschließen kannst. Begleitet wird unsere Community von einem engagierten Team, das dir in den Kommentaren mit Rat, Trost und auch einem kleinen Augenzwinkern zur Seite steht.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zum Innerhalten am Mittag.
00:00:04: Ein Pharisäer lädt Jesus zum Essen ein, Jesus ist oft zu Gast beim Essen und doch ein Pharisär der ihn einlädt?
00:00:13: er muss auch damit rechnen dass jesus nicht nur angenehmes zu ihm zu sagen hat und genauso kommt es auch nein das ist nicht nur Angenehm was Jesus diesem Gastgeber sagt und deswegen habe ich Respekt vor diesen Pharisää.
00:00:28: Er muss wirklich Interesse gehabt haben an Jesus und er muss wirklich interesse gehabt habe, an dem was Jesus ihm zu sagen hat.
00:00:36: Auch und vielleicht auch gerade wenn es unangenehm ist.
00:00:41: Sie können ja einmal schauen von wem haben sie sich heute schon Unangenehmes sagen lassen?
00:00:47: oder vielleicht auch wen haben sie gemieden weil er oder sie möglicherweise etwas Unangeneres zu sagen hatte?
00:00:57: Bitten wir Gott für den Blick zurück und nach vorne das Frucht tragen, was wir uns heute schon voneinander haben sagen lassen und schenke uns Mut zur Wahrhaftigkeit miteinander.
00:01:14: Amen!
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