Aufschieben – Wenn der richtige Moment zählt

Shownotes

Kennen Sie das Gefühl, ständig etwas aufzuschieben und am Ende doch nicht das zu tun, was wirklich zählt? In dieser Folge spricht Schwester Magdalena ehrlich darüber, warum wir so oft Aufgaben vor uns herschieben und welche Folgen das für unser Leben haben kann. Sie teilt ihre Gedanken darüber, wie leicht wir wichtige Momente verpassen – und wann das Aufschieben endgültige Konsequenzen hat.

Bibelstelle
Lk 9, 57–62

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Wir sind der Gebetsraum! Hier findest du täglich kurze Impulse für deinen Tag. Mit Kapuzinermönch Paulus Terwitte kannst du mit einem Bibelvers in den Morgen starten und einen Segen empfangen. Als Short schenkt dir Congregatio Jesu-Schwester Magdalena Winghofer eine spirituelle Mittagspause, bevor du mit Benediktiner Bruder Lukas aus der Abtei Münsterschwarzach den Tag beschließen kannst. Begleitet wird unsere Community von einem engagierten Team, das dir in den Kommentaren mit Rat, Trost und auch einem kleinen Augenzwinkern zur Seite steht.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zum Innerhalten am Mittag.

00:00:03: Eigentlich weiß ich ja, was sich zu tun habe aber ich mache vorher noch schnell irgendwas anderes und dann noch etwas anderes und noch was und am Ende hab' ich sehr viel gemacht nur nicht das, was ich eigentlich machen sollte.

00:00:16: Kommt Ihnen das vielleicht bekannt vor?

00:00:18: Ist es Ihnen vielleicht sogar heute schon passiert?

00:00:21: Meistens ist das hier nicht wirklich dramatisch!

00:00:24: Dann habe ich eben noch ein bisschen mehr Druck und wenn ich genug Druck habe, da mach´ich die Sache auch.

00:00:30: Manchmal aber ist Aufschieben auch eine Entscheidung, weil dann eine Möglichkeit vorbei ist und ich nicht mehr zurück kann.

00:00:38: Und das ist die Warnung, die uns Jesus heute mitgibt – Gott lässt sich nicht endlos aufschieben!

00:00:45: Wenn ich diese Situation verpasse, wenn ich die Möglichkeit verpße, dann ist es auch vorbei.

00:00:51: Ich sollte gut überlegen ob ich das möchte.

00:00:56: Bitten wir Gott für den Blick zurück und nach vorne.

00:01:02: Erbarme dich der Dinge, die wir heute schon aufgeschoben haben.

00:01:06: Und lass uns den Moment der Begegnung mit dir erkennen und ergreifen!

00:01:11: Amen.

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