Wenn Hoffnungslosigkeit laut wird

Shownotes

Manchmal fühlt sich alles wie ein hoffnungsloser Fall an – so wie das Volk Israel in dunklen Zeiten. In dieser Folge teilt Schwester Magdalena persönliche Gedanken über Momente, in denen Fehler sich wiederholen und Hoffnung schwer zu greifen scheint. Kann wirklich noch etwas gut werden, auch wenn wir es selbst kaum glauben? Wir halten die Möglichkeit zur Hoffnung offen und bitten Gott um Kraft für den Blick zurück und nach vorne. Lass uns erfahren, wie selbst aus Trockenheit neues Leben entstehen kann.

Bibelstelle
Ez 37, 1–14
21. August 2026

~ Wir sind der Gebetsraum! Hier findest du täglich kurze Impulse für deinen Tag. Mit Kapuzinermönch Paulus Terwitte kannst du mit einem Bibelvers in den Morgen starten und einen Segen empfangen. Als Short schenkt dir Congregatio Jesu-Schwester Magdalena Winghofer eine spirituelle Mittagspause, bevor du mit Benediktiner Bruder Lukas aus der Abtei Münsterschwarzach den Tag beschließen kannst. Begleitet wird unsere Community von einem engagierten Team, das dir in den Kommentaren mit Rat, Trost und auch einem kleinen Augenzwinkern zur Seite steht. Du möchtest uns dein Anliegen anvertrauen? Dann schreib uns gerne an: gebetsanliegen@katholisch.de Wir nehmen deine Anliegen mit ins Gebet.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zum Inhalten am Mittag.

00:00:03: Wie ausgetrocknete Gebeine!

00:00:06: Das Volk Israel war ein hoffnungsloser Fall und vielleicht gab es ja heute schon einen Moment, wo sie sich auch als hoffungslosers Fall vorkamen.

00:00:15: ich habe schon wieder den gleichen Fehler gemacht ist schon wieder alles schiefgegangen.

00:00:20: das wird nie wieder.

00:00:21: was kann denn da noch etwas gut werden?

00:00:26: Das ist die Frage die Gott dem Propheten stellt.

00:00:29: Kann dann doch etwas gut?

00:00:32: Und der Prophet kann nicht mehr hoffnungsvoll sagen, ja natürlich Gott du kannst alles!

00:00:36: Du kannst wieder alles gut machen.

00:00:38: Der Prophet kann nur noch sagen Gott und Herr das weiß nur du.

00:00:44: Es gibt die Momente in denen ich keine Hoffnung mehr spüre und Ich kann die Hoffnung nicht herbeizaubern und machen.

00:00:52: Das was sich vielleicht noch kann ist Die Möglichkeit zur Hoffnung offen halten Indem ich sie nicht ganz ablehne indem ich sage Gott und Her Das weißt nur du.

00:01:05: Bitten wir Gott für den Blick zurück und nach vorne!

00:01:12: Herr, steh uns bei in den Momenten der Hoffnungslosigkeit die wir heute schon erlebt haben Und lass uns deine belebende Macht erfahren.

00:01:22: Amen.

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